Tatkräftige Unterstützung der Funkenzunft Röns

 

Jedes Jahr stellt die Agrargemeinschaft freundlicherweise gratis das Holz für den Funken zur Verfügung.

Auch die Gemeinde Röns unterstützt die Funkenzunft Röns jedes Jahr mit einer Unterstützung im Rahmen der Vereinsförderung.


Für die Funkenzunft Röns ist es selbstverständlich, sich nicht nur einfach bei beiden zu bedanken, sondern auch wieder etwas retour zu geben...


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Aus diesem Grund trafen sich am Samstag, den 21. Mai um 09 Uhr, 11 Funkenzünftler beim Dieselriad, um sich in Form eines Helfereinsatzes hierfür zu bedanken. 

 

Anwesend waren Giselher Burghard, Bernhard Dünser, Andreas Erne, Anton Gohm, Manfred Knecht, Klaus Matt, Heinz Rauter, Stephan Rauter, Alexander Rocks, Paul Tschann und Walter Wiedl.

 

Gleich zu Beginn informierte Obmann Heinz Rauter die Helfer über die notwendigen Arbeiten und bildete daraufhin 2 Teams.

 

„Team Weiher“ mähte rundherum aus, entfernte Schlingpflanzen, treibendes Material von der Wasseroberfläche, säuberte den kompletten Platz von Scherben, Dosen oder anderen unliebsamen Materialen, reparierte die von Vandalen ausgerissene Bank, stappelte herumliegendes Holz bei der Weiher-Lagerstätte, kontrollierte und säuberte den Teich-Mönch bzw. den Abfluss und kümmerte sich nicht zuletzt um die Feuerstelle, dass diese wieder aufgeräumt und mit Steinen neu umfasst wurde.

 

An dieser Stelle möchten wir alle Besucher des Weihers bitten, nach einem Weiherbesuch den Platz auch wieder sauber zu hinterlassen. Es wäre schön, wenn jeder auf das Juwel „Weiher“ aufpasst und sich bemüht, dieses auch zu erhalten. Gleichzeitig möchten wir darauf hinweisen, dass die „Eltern für Ihre Kinder haften“.

 

Team „Agrar“ befreite, mit teilweise großen Anstrengungen, Äste und Gestrüpp aus beiden Bachläufen, damit diese wieder frei fließen können. Gleichzeitig wurden vorsorglich, jeweils am Rand der Bachläufe, Pflanzen entfernt, die die Bäche zum Stauen bringen könnten.

 

Am Schluss sammelten sich nochmals beide Teams und alle 11 Helfer befreiten gemeinsam eine Lichtung vom Unterholz, damit der Jungwald wieder Platz zum Wachsen hat.

 

Zum Ausklang grillten alle an der neu gerichteten Feuerstelle und quatschten noch ausgiebig. Alles in allem ein gelungener und sehr lustiger Einsatz.